Geben Sie Cyberattacken keine Chance!

27.01.2026 | Alexander Breitenbauer | IT-Security Virenschutzsoftware
Darum gehts:
  • In Deutschland entstehen jährlich Schäden von über 200 Milliarden Euro durch Cyberkriminalität – Tendenz steigend. Über die Hälfte der Unternehmen wurde bereits angegriffen.
  • Cyberkriminalität umfasst Datendiebstahl, Erpressung (z. B. durch Ransomware), System-Sabotage, Phishing, DDoS- und Zero-Day-Angriffe.
  • Beispiele wie Thyssenkrupp, Varta, Motel One und Rheinmetall zeigen, dass selbst Konzerne mit hohen Sicherheitsbudgets verwundbar sind.
  • Technische Maßnahmen wie regelmäßige Backups, Firewalls, Antivirensoftware, Netzwerksegmentierung, sichere E-Mail-Gateways und regelmäßige Sicherheitsupdates sind essenziell.
  • Organisatorische Vorkehrungen wie Schulungen, Phishing-Simulationen, klare Sicherheitsrichtlinien, strikte Passwort-Policies und Mehrfaktorauthentifizierung erhöhen die Sicherheit erheblich.
  • Auch die private IT-Sicherheit sollte nicht vergessen werden: Betriebssysteme aktuell halten, keine Software aus unseriösen Quellen laden, starke Passwörter verwenden, verdächtige Links meiden, im Zweifel Rat einholen.
  • Der wichtigste Schutzfaktor ist der Mensch! Aufklärung, Achtsamkeit und sichere Verhaltensweisen der Nutzenden sind oft der wirksamste Schutz gegen digitale Angriffe.

Allein in Deutschland betrug der jährliche finanzielle Schaden durch Spionage, Sabotage und Diebstahl von IT-Equipment und sensiblen Daten im Jahr 2022 über 200 Milliarden Euro - und hat sich damit im Vergleich zu den Jahren 2018 und 2019 etwa verdoppelt! Erfahren Sie in diesem Artikel mehr über die Gefahren und wie Sie sich schützen!

Die letzten Jahre haben uns im Rahmen der Corona-Pandemie deutlich gezeigt, dass Viren eine ernstzunehmende globale Gefahr darstellen. Es sind jedoch nicht nur die biologischen Viren, die uns erheblichen Schaden zufügen können, vielmehr zeigte es sich in der näheren Vergangenheit auch, was digitale Viren anrichten können. Die Digitalisierung ist auf dem Vormarsch und aus unserem täglichen Arbeitsleben nicht mehr wegzudenken. Unternehmen werden größer, wirtschaftlicher, effizienter – und angreifbarer. Durch einen falschen Mausklick kann im schlimmsten Falle nicht nur ein einzelner Computer unbrauchbar werden, sondern das ganze Unternehmen, wenn nicht sogar eine komplette Lieferkette vollständig zusammenbrechen.

Im Jahr 2023 gaben 58% der deutschen Unternehmen in einer internationalen Umfrage mit 5.005 Befragten an, in den letzten 12 Monaten Opfer einer Cyberattacke geworden zu sein. Damit liegt Deutschland auf Platz 2 hinter Irland, wo 71% der Unternehmen betroffen waren. Diese Zahlen zeigen die Dringlichkeit, sich mit dem Thema Cyberkriminalität auseinanderzusetzen und geeignete Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Doch eines ist wichtig: Auch wenn es viele technische Schutzmechanismen vor Cyberattacken gibt, so liegt der wirkungsvollste Schutz nicht in Bits und Bytes, sondern sitzt direkt vor dem Bildschirm.

Was versteht man unter Cyberkriminalität und Cyberattacken?

Unter Cyberkriminalität versteht man eine Vielzahl von illegalen Aktivitäten, die durch die Nutzung von Computern, Netzwerken und dem Internet durchgeführt werden. Diese Verbrechen können von Einzelpersonen, organisierten Gruppen oder sogar staatlichen Akteuren begangen werden und umfassen eine breite Palette von Handlungen, darunter:

  • Diebstahl sensibler Informationen: Hierbei handelt es sich um den unbefugten Zugriff auf persönliche Daten, Finanzinformationen, Geschäftsdaten oder andere vertrauliche Informationen. Ziel ist es, diese Daten zu nutzen oder zu verkaufen, um finanziellen Gewinn zu erzielen oder Personen und Unternehmen zu schaden.
  • Betrug: Dies kann in verschiedenen Formen auftreten, wie beispielsweise Phishing, bei dem Betrüger gefälschte E-Mails oder Webseiten nutzen, um sensible Informationen wie Passwörter oder Kreditkartendaten zu erlangen.
  • Erpressung: Cyberkriminelle verwenden Techniken, um Computersysteme zu sperren oder Daten zu verschlüsseln. Die Opfer werden dann aufgefordert, ein Lösegeld zu zahlen, um wieder Zugriff auf ihre Systeme oder Daten zu erhalten.
  • Sabotage von IT-Systemen: Diese Art von Cyberkriminalität zielt darauf ab, Computersysteme, Netzwerke oder Daten zu beschädigen oder zu zerstören. Dies kann durch den Einsatz von Viren, Würmern oder Trojanern geschehen, die die Funktionsfähigkeit der IT-Infrastruktur beeinträchtigen oder vollständig lahmlegen.

Um die beschriebenen kriminellen Ziele zu erreichen, können verschiedenste gezielte Angriffe auf bestehende Computersysteme ausgeführt werden. Je nach Zielgruppe können sich die Angriffe auf einzelne Geräte beschränken oder auch eine komplette IT-Infrastruktur außer Gefecht setzen:

  • Denial-of-Service (DoS)- und Distributed Denial-of-Service (DDoS)-Angriffe: Diese Angriffe zielen darauf ab, einen Server oder ein Netzwerk mit einer Flut von Anfragen zu überlasten, wodurch die Systeme abstürzen oder extrem langsam werden. Dies führt dazu, dass legitime Nutzer keinen Zugriff auf die Dienste haben.
  • Man-in-the-Middle-Angriffe: Hierbei schaltet sich der Angreifer zwischen zwei kommunizierende Parteien, um Informationen abzufangen, zu manipulieren oder zu stehlen, ohne dass die Betroffenen dies bemerken.
  • Phishing und Spear-Phishing: Phishing-Angriffe nutzen gefälschte Nachrichten oder Webseiten, um Benutzer dazu zu bringen, sensible Informationen preiszugeben. Spear-Phishing ist eine gezieltere Variante, bei der der Angreifer spezifische Personen oder Organisationen ins Visier nimmt und individuell angepasste Nachrichten verwendet.
  • Malware-Angriffe: Angreifer nutzen schädliche Software, um Computersysteme zu infizieren. Zu den bekanntesten Arten von Malware gehören Viren, Würmer, Trojaner, Ransomware und Spyware. Diese Software kann Daten stehlen, Systeme beschädigen oder die Kontrolle über Computer übernehmen.
  • Zero-Day-Exploits: Diese Angriffe nutzen Sicherheitslücken in Software aus, die den Herstellern noch nicht bekannt sind und daher noch keine Patches oder Updates zur Behebung existieren. Solche Exploits können besonders gefährlich sein, da sie oft unbemerkt bleiben und großen Schaden anrichten können.

Cyberattacken in Deutschland: Auch Milliardenkonzerne sind nicht sicher

Auf den ersten Blick scheinen große Unternehmen und Konzerne besonders attraktiv für Angriffe zu sein, da sie ein immenses finanzielles Potenzial bergen – und daher durch eine Vielzahl von Maßnahmen, Geld und Ressourcen geschützt werden. Jedoch reicht auch bei Global Playern eine Sicherheitslücke aus, um erheblichen Schaden anzurichten. An dieser Stelle haben wir einige prominente Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit zusammengefasst, doch diese Liste könnte man aufgrund der riesigen Anzahl an Attacken nahezu beliebig erweitern.

Thyssenkrupp

Im Februar 2024 wurde der deutsche Industriekonzern Thyssenkrupp Opfer einer Cyberattacke auf seine Automotive-Sparte. Der Angriff führte dazu, dass die Produktion im saarländischen Werk heruntergefahren werden musste, was erhebliche wirtschaftliche Folgen hatte. Details zum Angriff sind begrenzt, aber es wird vermutet, dass Schadsoftware eingesetzt wurde, um die Produktionsabläufe zu stören.

Varta

Ebenfalls im Februar 2024 traf es den Batteriehersteller Varta. Fünf Produktionsbetriebe und die Verwaltung waren betroffen, sodass die Produktion heruntergefahren und die IT vom Internet getrennt werden musste. Dies deutet auf einen schwerwiegenden Angriff hin, möglicherweise durch Ransomware, die das Unternehmen dazu zwang, seine Systeme abzuschalten, um weiteren Schaden zu verhindern.

Motel One

Im Oktober 2023 wurde die Hotelkette Motel One von der Erpresserbande BlackCat mit Ransomware angegriffen. Die Hacker hatten Zugriff auf Kunden-, Adress- und Kreditkartendaten. Diese Daten sind äußerst sensibel und können für Identitätsdiebstahl und andere betrügerische Aktivitäten genutzt werden. Die Ransomware-Attacke zeigt, wie gefährlich und kostspielig solche Angriffe sein können.

Rheinmetall

Im März 2023 gelang es dem Rüstungskonzern Rheinmetall, einen DDoS-Angriff weitgehend abzuwehren. Die IT-Infrastruktur des Unternehmens war stabil genug, um finanziellen Schaden zu vermeiden, was auf gute Vorbereitung und robuste Sicherheitsmaßnahmen hindeutet.

So können Sie Ihr Unternehmen vor Cyberattacken schützen

Eines vorweg: Einhundertprozentige Sicherheit gibt es im realen Leben nicht, auch nicht im Schutz vor Cyberattacken. Allerdings sollte man es den potentiellen Angreifern so schwer wie möglich machen, sodass man entweder einen Angriff so schwierig gestaltet, dass es für den Angreifer zu zeitaufwendig und ineffizient ist oder damit Sie den Angriff frühzeitig erkennen und reagieren können. Es gibt einige technische und organisatorische Maßnahmen, mit denen Sie Ihr Unternehmen sehr wirkungsvoll absichern können.

Technische Maßnahmen

Regelmäßige Backups

  • Daten sichern: Führen Sie regelmäßige Backups Ihrer geschäftskritischen Daten durch. Dies sollte mindestens täglich erfolgen, abhängig von der Menge und Wichtigkeit der Daten.
  • Sichere Aufbewahrung: Bewahren Sie die Backup-Kopien an einem sicheren Ort auf, der vom Hauptsystem physisch getrennt ist, wie z.B. in einem anderen Gebäude oder in einem Cloud-Speicher.
  • Wiederherstellung testen: Stellen Sie sicher, dass die Backup-Prozesse funktionieren, indem Sie regelmäßig Wiederherstellungstests durchführen. Dies gewährleistet, dass Ihre Daten im Ernstfall schnell und vollständig wiederhergestellt werden können.

E-Mails vorfiltern

  • E-Mail-Gateway: Implementieren Sie ein robustes E-Mail-Gateway, das eingehende E-Mails scannt und potenziell schädliche Inhalte herausfiltert, bevor sie die Postfächer Ihrer Mitarbeitenden erreichen.
  • Spam-Filter: Nutzen Sie fortschrittliche Spam-Filter-Technologien, um Phishing-Versuche und betrügerische E-Mails zu erkennen und zu blockieren.
  • Anhang-Scans: Achten Sie darauf, dass Anhänge und Links in E-Mails ebenfalls auf Schadsoftware überprüft werden.

Virenschutz und Firewall

  • Antivirenprogramme: Installieren Sie zuverlässige Antivirenprogramme auf allen Endgeräten und Servern. Aktualisieren Sie diese regelmäßig, um vor den neuesten Bedrohungen geschützt zu sein.
  • Firewalls: Nutzen Sie Firewalls, um unerlaubte Zugriffe auf Ihr Netzwerk zu verhindern. Stellen Sie sicher, dass die Firewall-Regeln regelmäßig überprüft und aktualisiert werden.
  • Intrusion Detection Systems (IDS): Ergänzen Sie Ihre Sicherheitsmaßnahmen durch IDS, die verdächtige Aktivitäten im Netzwerk erkennen und melden.

Sicherheitsupdates

  • Regelmäßige Updates: Halten Sie alle Software-Anwendungen, Betriebssysteme und Firmware auf dem neuesten Stand, indem Sie regelmäßig Updates und Patches installieren. Dies schließt Sicherheitslücken und schützt vor bekannten Schwachstellen.
  • Automatische Updates: Wo möglich, aktivieren Sie automatische Updates, um sicherzustellen, dass wichtige Sicherheitsaktualisierungen sofort angewendet werden.

Netzwerksegmentierung

  • Segmentierung: Teilen Sie Ihr Netzwerk in verschiedene Segmente auf, um den Zugriff auf sensible Daten zu beschränken und die Ausbreitung von Schadsoftware zu verhindern.
  • Zugriffsrechte: Weisen Sie den einzelnen Segmenten unterschiedliche Zugriffsrechte zu und stellen Sie sicher, dass nur autorisierte Mitarbeitende Zugang zu bestimmten Bereichen haben.
  • Interne Firewalls: Nutzen Sie interne Firewalls zwischen den Segmenten, um zusätzlichen Schutz zu gewährleisten.

Organisatorische Maßnahmen

Schulung und Sensibilisierung

  • Regelmäßige Schulungen: Führen Sie regelmäßige Schulungen für Ihre Mitarbeitenden durch, um sie über die aktuellen Bedrohungen und Best Practices im Umgang mit IT-Systemen zu informieren.
  • Phishing-Simulationen: Organisieren Sie Phishing-Simulationen, um die Wachsamkeit Ihrer Mitarbeitenden zu testen und sie für die Erkennung von betrügerischen E-Mails zu sensibilisieren.
  • Sicherheitsrichtlinien: Entwickeln und kommunizieren Sie klare Sicherheitsrichtlinien und stellen Sie sicher, dass alle Mitarbeitenden diese verstehen und einhalten.

Mehrfaktorauthentifizierung (MFA) und Passwort-Policy

  • MFA: Implementieren Sie Mehrfaktorauthentifizierung (MFA) für den Zugriff auf wichtige Systeme und Daten. MFA erhöht die Sicherheit erheblich, da zusätzlich zum Passwort ein zweiter Faktor, wie ein Einmalcode oder biometrische Daten, erforderlich ist.
  • Passwort-Richtlinien: Setzen Sie strenge Passwort-Richtlinien durch, die regelmäßige Änderungen, eine Mindestlänge und die Verwendung von Sonderzeichen und Zahlen erfordern.
  • Passwort-Manager: Ermutigen Sie Ihre Mitarbeitenden zur Nutzung von Passwort-Managern, um komplexe und einzigartige Passwörter für verschiedene Konten sicher zu verwalten.

Fünf einfache Regeln, um auch zuhause Cyber-sicher zu sein

Damit Sie sich nicht nur im Unternehmen, sondern auch zuhause sicher fühlen können, haben wir Ihnen hier fünf wichtige und einfache Sicherheitsregeln aufgestellt, um sich gegen bösartige Cyberangriffe zu wappnen:

  1. Halten Sie Ihr Betriebssystem auf dem aktuellsten Stand: Regelmäßige Updates sind essenziell, um Sicherheitslücken zu schließen. Betriebssysteme wie Microsoft Windows oder auch verschiedene Linux-Distributionen stellen sehr regelmäßig Updates zur Verfügung.
  2. Laden Sie keine Fremdsoftware aus unbekannten oder unseriösen Quellen herunter: Dies verringert das Risiko, Malware auf Ihrem Gerät zu installieren. Nutzen Sie ausschließlich die offiziellen Webseiten der Softwareanbieter oder seriöse Download-Quellen wie Chip.de oder Heise Online.
  3. Nutzen Sie sichere Passwörter und Mehrfaktorauthentifizierung (MFA): Starke Passwörter und MFA erschweren den Zugang zu Ihren Accounts erheblich. Für ein sicheres Passwort sollten Sie mindestens 12 Zeichen verwenden, darunter Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Verzichten Sie dabei auf Inhalte, die Rückschlüsse auf Ihre Person ziehen lassen, wie beispielsweise Namen, Adressen oder Geburtsdaten, sondern nutzen Sie eine zufällige Zeichenfolge. Dabei sollten Sie jedes Passwort immer nur für einen Anwendungsfall nutzen, um zu verhindern, dass Fremde Zugriff auf all Ihre Applikationen wie E-Mail-Account, Bank-Account oder Online-Shopping-Accounts erhalten, falls Ihr Passwort doch geknackt werden sollte. Um sich nicht alle Passwörter selbst merken zu müssen, können sichere Passwortmanager helfen. Hierzu können Sie beispielsweise die im Webbrowser integrierten Passwortmanager von Firefox, Google Chrome oder Microsoft Egde nutzen, was den charmanten Vorteil hat, dass die Passwörter über mehrere Geräte hinweg synchronisiert werden. Auch Online-Passwortmanager wie 1Password oder Bitwarden können eine sehr interessante Möglichkeit sein, Passwörter mithilfe verschiedener Sicherheitsfeatures zu organisieren. Möchten Sie dagegen Ihre Passwörter lokal bei Ihnen speichern und sich nicht auf die die Cloud der Online-Anbieter verlassen, so können Sie auf Tools wie KeePass zurückgreifen. Wer besonders viel Erfahrung mit Technik und IT-Sicherheit hat, der kann das Beste aus Cloud und lokalem Speicher kombinieren und eine lokale Instanz von Bitwarden auf einem privaten Server selbst hosten. Zusammen mit MFA über ein weiteres Gerät (optimalerweise mit Authentificator-App oder mithilfe körperlicher Eigenschaften wie Fingerabdruck oder Gesichtserkennung) geben Sie Hackern keine Chance und schützen Ihre Accounts.
  4. Klicken Sie nicht auf unbekannte Links: Seien Sie vorsichtig bei Links in E-Mails oder Nachrichten von unbekannten Absendern, um Phishing-Angriffe zu vermeiden. Sollten Sie sich bei einem Link nicht sicher sein, so können Sie beispielsweise auf https://www.virustotal.com/gui/home/url überprüfen, ob sich hinter dem Link eine bösartige Webseite oder andere Gefahren verbergen.
  5. Sie sind unsicher? Fragen Sie! Wenn Sie eine verdächtige Nachricht erhalten oder unsicher sind, ob eine Website sicher ist, holen Sie sich Rat von technikaffinen Familienmitgliedern, Freunden oder Bekannten oder recherchieren Sie im Internet nach seriösen und belastbaren Informationen.

Sicher aufgestellt mit Ecom Trading

Cyberattacken stellen eine erhebliche Gefahr für Unternehmen und Privatpersonen dar. Ähnlich wie biologische Viren und Bakterien kann man sie häufig nicht sehen, hören oder fühlen, sondern erkennt sie erst, wenn es zu spät und man bereits infiziert ist. Doch wie man seinen Körper durch Impfungen, gesunde Ernährung, Sport und diverse andere Möglichkeiten vor Krankheiten schützen kann, so können Sie Ihre IT-Infrastruktur ebenfalls durch präventive Maßnahmen und eine kontinuierliche Sensibilisierung vor vielen Angriffen schützen oder deren Auswirkungen minimieren. Investieren Sie in Ihre IT-Sicherheit – es lohnt sich!


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