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Dieses Risiko sollte man nicht eingehen!

Der Download raubkopierter Software kann Unternehmen nachhaltig schaden.

Die Nutzung raubkopierter Software ist gefährlich.

Der vermeintliche „Vorteil“, den raubkopierte Software im Vergleich zu Original-Produkten hat: Aus dem Internet geladene Raubkopien sind scheinbar „günstiger“ oder gar „kostenlos“. Da es bei der Nutzung von Raubkopien aber zu gravierenden Sicherheitsproblemen, Datenverlusten oder Ausfällen kommen kann, zahlt das Unternehmen am Ende stets drauf.

Die Risiken, die die Nutzung von Raubkopien, die mit Malware verseucht sind, mit sich bringen, sind riesengroß. Oftmals dauert es Tage oder Wochen, bis erkannt wird, dass sich ein Virus ausgebreitet hat, Daten verloren gegangen sind oder – noch schlimmer – sensible Informationen entwendet wurden.

Die folgenden Tipps sollen es Ihnen erleichtern, raubkopierte oder illegal vertriebene Software zu erkennen. Der wichtigste Hinweis vorweg: Laden Sie niemals Software aus unbekannten oder dubiosen Quellen herunter. Darauf sollten Sie ebenfalls achten:

  • Der Verkaufspreis der Software ist signifikant kleiner als bei seriösen Anbietern.
  • Die Software verlangt von Ihnen, zusätzliche Dateien herunterzuladen, um die Aktivierung abzuschließen.
  • Die Software ist auf dem PC vorinstalliert und bereits für Sie aktiviert.

Meiden Sie „Zu gut, um wahr zu sein“-Angebote, um sich keinen Gefahren auszusetzen. Erwerben Sie Software ausschließlich bei bekannten und seriösen Anbietern. Denn indem Sie mit Original-Software arbeiten, ist sichergestellt, dass Ihre Daten geschützt sind und Ihre Reputation keinen Schaden nimmt.

Unübersehbare Korrelation: Malware und raubkopierte Software

Malwareinfektionen und nicht lizenzierte Software, 102 Länder

  • Die Korrelation ist hoch – höher als der Zusammenhang zwischen Rauchen und Lungenkrebs (0,72)
  • Auch wenn eine Korrelation keine Kausalität bedingt, beweist die IDC-Studie, dass es in diesem Fall aber doch einen Zusammenhang gibt.
  • Das Bestimmtheitsmaß (R2) beträgt 0,60, was bedeutet, dass 60% der Malwareinfektionen im Zusammenhang mit nicht lizenzierter Software stehen.

Grund der Korrelation: Häugkeit von Malwareinfektionen durch raubkopierte Software

Infektionsraten basierend auf den Quellen der Raubkopien

  • Malware kann von der Website, von der die raubkopierte Software geladen wurde, stammen, sie kann im Programm selbst versteckt sein oder sie ist Bestandteil des illegitimen Aktivierungsschlüssels.
  • Malware kann gefährliche Adware, Keylogger, die alle Tastatureingaben erfassen, Elemente zum Diebstahl von Passwörtern und anderen Zugangsdaten, Hintertüren für Hacker, sowie Software, die den Fernzugri auf PCs ermöglicht, beinhalten.

Infektionsrisiko durch Raubkopien – unabhängig von den Quellen?

Wahrscheinlichkeit von Malwareinfektionen durch Raubkopien (Europa, 2017)

  • Das Risiko einer Malwareinfektion ist in allen Ländern und Segmenten nahezu gleich hoch.
  • Die angegebenen Infektionsraten beziehen sich auf alle Quellen – basierend auf IDC-Untersuchungen zur Softwaredistribution.

Eines von drei unlizenzierten oder raubkopierten PC-Softwareprodukten kann eine Malwareinfektion auslösen!

Malware-Einfallstor Nr. 1: Software aus dubiosen Quellen

  • 66% aller europäischen Privatanwender hatten Probleme mit Software, die aus dubiosen Quellen stammte – z.B. Online-Auktionen oder Online-Händler, von Freunden ausgeliehen, Straßenmärkte.
  • 69% aller in Europa innerhalb der letzten beiden Jahre von Privatanwendern gekauften PCs stammten ebenfalls aus „riskanten“ Quellen – z.B. Berater, Online-Tauschbörsen, Geschenke, PC-Schrauber.
  • 33% aller in Unternehmen verwendeten PCs stammten aus dubiosen Quellen.

Kosten, die europäischen Privatanwendern durch infizierte Software entstehen: 7,2 Milliarden Euro, 319 Millionen Stunden!

Durch in Raubkopien enthaltene Malware verursachte Kosten für Privatanwender (Europa 2017)

  • Zeit und Geld müssen in die Indentifizierung, Reperatur, Datenwiederherstellung und die Folgen von Identitätsdiebstahl und Ransomware investiert werden.
  • Die Arbeitskosten basieren auf dem durchschnittlichen Stundenlohn im jeweiligen Land (Wechselkurs 2016).
  • Insgesamt müssen 319 Millionen Stunden investiert werden. Das entspricht in etwa 10 Stunden pro infizierter Software oder 231 Euro.

    Die bei einer Infektion anfallenden Kosten können den Preis der Original-Software um ein Vielfaches übersteigen

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